Marines vs. Kampfroboter: Wer gewinnt den Kampf auf engstem Raum?

Kampfroboter gegen Marines im Raumschiff

Kampfroboter gegen Marines, wer gewinnt? Das Enterkommando nähert sich der feindlichen Raumstation. Sechs Marines in Kampfanzügen, Waffen im Anschlag, Puls bei 120. Sie wissen nicht, was sie hinter der Schleuse erwartet. Vielleicht bewaffnete Verteidiger. Vielleicht Zivilisten. Vielleicht Sprengfallen. Oder vielleicht etwas ganz anderes: Kampfroboter.

Maschinen ohne Furcht, ohne Zögern, ohne Sauerstoffbedarf. Programmiert zu töten, unfähig zu kapitulieren. Wer hat in diesem Szenario die besseren Karten? Die Antwort ist komplizierter, als man zunächst denken würde. Und sie hängt von weit mehr Faktoren ab als nur von Feuerkraft.

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Liste unbemannter Raumsondenmissionen 2015–2025, die den Erdorbit verließen

Raumsondenmissionen 2015 bis 2025, Illustration einer Raumsonde

Raumsondenmissionen haben sich zwischen 2015 und 2025 spürbar beschleunigt. Staaten wie China, Indien, die USA, Europa, Südkorea und sogar die Vereinigten Arabischen Emirate traten mit eigenen Sonden auf die Bühne. Zugleich wagten private Unternehmen wie SpaceIL, ispace oder Intuitive Machines erste Schritte über den Erdorbit hinaus.

Die Tabelle dokumentiert alle tatsächlich gestarteten unbemannten Raumsonden, die den Einflussbereich von Erde und Mond hinter sich gelassen haben. Ob auf dem Weg zu Mars, Asteroiden, Merkur oder zum Sonnenorbit.

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Tunnelblick — Science-Fiction Short Story

Eine Geschichte aus der Schlacht um Larsa Prime.

Tunnelblick — Science-Fiction Short Story 2

Die IRON FIST war kein Navy-Kreuzer mit glänzenden Decks und Admirälen. Sie war ein Söldnerschiff – mittelgroß, wendig für ihre Klasse, schwer bewaffnet für Auftragsarbeit. Dreckig, aber zuverlässig. Wie ihre Crew.

Hundert Leute an Bord, alle Profis. Veteranen von Grenzkriegen, Kolonialstreitigkeiten, Piratenbekämpfung. Keine Navy-Soldaten mit Idealen und Orden. Nur Leute, die normalerweise für Credits kämpften und wussten, wie man überlebt.

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Was man im Weltraum wirklich sieht: Die unbequeme Wahrheit hinter den Panoramafenstern

Panoramafenster Weltraum: Display statt Fenster auf der Brücke eines Raumschiffs

Panoramafenster im Weltraum sind womöglich die hartnäckigste Lüge der Science Fiction. Auf der Brücke der Enterprise zeigt ein riesiges Fenster bunte Nebel, vorbeiziehende Sterne, Planeten in Armeslänge. Captain Kirk blickt nachdenklich hinaus ins All, während die Crew hinter ihm arbeitet. Ein ikonisches Bild. Und physikalisch wie technisch kompletter Unsinn.

Die Wahrheit über Weltraumreisen ist ernüchternder: Die meiste Zeit würde man durch ein hypothetisches Fenster nichts sehen außer Schwärze mit weißen Punkten. Keine bunten Nebel, keine vorbeirasenden Sterne, keine dramatischen Ausblicke. Und realistischerweise würde es solche Fenster gar nicht erst geben. Stattdessen: Displays. Überall. Displays, die zeigen, was die Sensoren sehen, nicht was das menschliche Auge wahrnehmen würde.

Willkommen in der realen Zukunft der Raumfahrt. Fensterlos, bildschirmbasiert und anders als alles, was Hollywood uns erzählt hat.

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Welche Raumschiff Form funktioniert wirklich? Kugeln, Spindeln und die Physik dahinter

Raumschiff Form: Verschiedene Designs im Vergleich

Die beste Raumschiff Form hat nichts mit Aerodynamik zu tun. Der X-Wing aus Star Wars sieht gut aus. Stromlinienförmig, aggressiv, mit ausklappbaren Flügeln. Die Enterprise aus Star Trek ist ikonisch, eine flache Untertasse, verbunden mit einem langen Antriebskörper. Die Kugelraumer aus Perry Rhodan sind perfekt symmetrisch. Und die Schiffe aus The Expanse? Lange Spindeln mit riesigen Kühlrippen.

Vier völlig unterschiedliche Designs. Vier verschiedene Ansätze. Aber welcher ist richtig? Die Antwort ist komplizierter, als man denkt.

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